– Zelt vs. Betreuende ist zum Glück nicht ins Wasser gefallen - Tag 2
Der erste volle Tag in unserem wundervollen Zeltlager stand in den Startlöchern und so taten es die Kinder auch. Eine Stunde vor dem Wecken haben die ersten Kinder beschlossen den Tag einzuläuten und haben den Zeltlagerplatz mit Leben gefüllt.
Nach einer großen Portion Müsli und, oder Nutella ging es dann auch schon los mit dem ersten Eventblock. Auf dem Plan stand 6, 7 oder 67. Ganz im Sinne der bekannten Show 1, 2 oder 3 „Ob du wirklich richtig stehst, siehst du, wenn das Licht angeht.“ An diesen Klassiker kann sich ja wohl jede und jeder erinnern. Hier wurden Fakten über alle Betreuenden überprüft und so wissen jetzt alle das Ole und nicht Momme die größten Füße hat.
Nach dem Mittagessen wurde die erste Zeltzeit eingeläutet. Michel hatte vor dem Zeltlager Fischrohlinge aus Holz vorbereitet, aus denen jedes Zelt sich ein Zeltschild gestalten konnte. Danke für die Mühe Michel! Aber natürlich wurden auch die Klassiker ausgepackt und eine Runde Werwolf gespielt.
Am Nachmittag wurden 67 vs. 1 Challenges gespielt, hierfür wurden zwischen den Betreuer:innen und den Zelten Verträge geschlossen was bei Sieg oder Niederlage passiert. Von Frühstück ans Bett, bis eine Runde Eis ausgeben war alles dabei. In den einzelnen Runden wurden das Geschick und die Kraft der Kinder und Betreuenden auf die Probe gestellt. Trotz großer Anstrengung der Betreuenden konnten die meisten Zelte das Spiel für sich entscheiden und somit stehen die Betreuenden in der Schuld der Kinder.
Nach der ganzen Aufregung am Nachmittag durfte es am Abend etwas ruhiger angehen. Es wurde zur Show eingeladen „Das große Sofa“ präsentiert von Lato und Joni. Es wurden verschiedenste Auftritte gezeigt. Somit haben wir gemeinsam gelacht beim Lachyoga von Wilma und Karla, wurden lecker bekocht von Michel und Cro und Zahide haben auch noch einen Auftritt hingelegt, der seines gleichen sucht. Natürlich war das nicht der ganze Inhalt der Show.
Nach einem wundervollen ersten Tag ging es dann für alle ins kuschelige Bett und es hieß „Gute Nacht und bis morgen“









